flux.vision, tobias.raayoni-last.com and randogoth.com. They were one site until October 2026, serving four audiences from a single dated list, which is the only format that can hold unrelated things at once. flux.vision is recovered from the Wayback Machine, where it had sat since being deleted in 2021: 90 articles, closed and maintained rather than updated. tobias.raayoni-last.com is the professional record, 97 articles back to 1999. randogoth.com is the technical work, 41 articles across six areas, served as an ANSI bulletin board. History starts here deliberately. The development history, the 266-row inventory that records why each article went where it did, the Wayback pipelines, the pruned articles, the source archives and the full-size images are kept beside the repo rather than in it, so a clone is the web presence and not the argument that produced it. REFACTOR.md is gitignored for the same reason. See README.md for where that material lives, and keep it: the sort is not reproducible from these three directories alone. Each site documents itself in its own README, including the traps that cost time and look like nothing when you get them wrong.
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Title: Radioactive Dreams Category: ENDTIMES Date: 2009-01-03 12:28 Slug: radioactive-dreams Tags: endtimes, review, deutsch, movie
Ein sehenswertes Kleinod des postapokalyptischen B-Movies ist definitiv “Radioactive Dreams” von 1984 - man muss lediglich 80er Jahre New Wave Rock und sexy Schulterpolster aushalten können.
Inhalt
Als der Atomkrieg ausbricht werden zwei kleine Jungs von ihren Vätern in einen Schutzbunker gesteckt, mit dem Versrpechen, bald nachzukommen - doch sie tauchen nie auf. 15 Jahre später entschließen die beiden mittlerweile Teenager, die Tür des Atombunkers zu öffnen und sich draußen umzusehen. Da die beiden sich die letzten 15 Jahre fast ausschließlich mit Detektivromanen der 40er Jahre beschäftigt haben, beschließen sie, sich als Privatdetektive durchzuschlagen.
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Komplett eingekleidet in Dandy-Outfits mit Hut und Schiebermütze, Schlips und Sonnenbrillen rasen die beiden als Philipp und Marlowe im alten Kabrio eines der nie aufgetauchten Väter durch die postnukleare Wüste Nordamerikas. Auf dem Weg gabeln sie die Blondine Miles auf, die auf der Flucht vor einer Mad-Max ähnlichen Motorradgang ist. Auf der Flucht verliert Miles einen roten Schlüssel im Auto, den Philipp später entdeckt und feststellt, dass er genau so einen Schlüssel selbst auch besitzt.
Irgendwann erfahren die beiden Draufgänger, dass es sich bei dem Schlüsselpaar um militärische Sicherheitsschalter für die letzte existierende mit Atomsprengkopf bestückte Langstreckenrakete auf dem Kontinent handelt - der stärksten Waffe und somit größtmöglichen Macht.
Mittlerweile in einer verrohten Stadt angekommen, merken die beiden schnell, dass jeder Mutant und Kannibale des Ödlands und jede der existierenden Gangs hinter ihnen her ist. Inspiriert durch die Detektivgeschichten ihrer Jugend, beschliessen Philipp und Marlowe, alle ihre Jäger in ein Großes Lagerhaus zu locken, wo es zum großen Showdown mit vielen Überraschungen kommt…
Kritik
Bildtechnisch sehr gut umgesetzt, aber leider mit eher schlechten Schauspielern und einer grauenhaften musikalischen Untermalung. Radioactive Dreams ist einer der wenigen Filme, für den ich mir ein Remake wünschen würde, denn die Ideen und das Setting sind wirklich genial!
Phillip: “In a tight jam a nuclear missile just might come in handy.”
Benotung
Idee 1
Storyline 4
Spannung 2
Schauspieler 2
Ästhetik 2
Musik 5
Endzeitvorbereitung
Das wichtigste: Coolness und Stil sind Dinge, die man in der postapokalyptischen Welt definitiv behalten sollte. Darüber hinaus lehrt der Film, dass man in einer Anarchie niemandem Trauen sollte, egal wie hübsch oder kindlich sie oder er daherkommt.
IMDB:
http://www.imdb.com/title/tt0091818/
Torrent:
http://www.mininova.org/tor/2010637



