flux.vision, tobias.raayoni-last.com and randogoth.com. They were one site until October 2026, serving four audiences from a single dated list, which is the only format that can hold unrelated things at once. flux.vision is recovered from the Wayback Machine, where it had sat since being deleted in 2021: 90 articles, closed and maintained rather than updated. tobias.raayoni-last.com is the professional record, 97 articles back to 1999. randogoth.com is the technical work, 41 articles across six areas, served as an ANSI bulletin board. History starts here deliberately. The development history, the 266-row inventory that records why each article went where it did, the Wayback pipelines, the pruned articles, the source archives and the full-size images are kept beside the repo rather than in it, so a clone is the web presence and not the argument that produced it. REFACTOR.md is gitignored for the same reason. See README.md for where that material lives, and keep it: the sort is not reproducible from these three directories alone. Each site documents itself in its own README, including the traps that cost time and look like nothing when you get them wrong.
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Title: Guter VJ, schlechter VJ - das ewige Thema
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Date: 2009-03-06 11:12
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Category: blog
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Author: Kiritan Flux
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Tags: vjism, deutsch
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Slug: guter-vj-schlechter-vj
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<small>(dieser artikel liegt bei mir schon ewig in der warteschleife und
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wird jetzt endlich mal rausgehauen)</small>
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Die Frage wann ein VJ 'gut' oder 'nicht so gut' ist wurde schon
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unzählige Male unter Kollegen am Kneipentresen und auf vielen
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VJ-Festivals diskutiert und meist gerät man in endlose
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Diskussionsschleifen über Ästhetik und technisches Know-How. Einen
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gemeinsamen Nenner zu finden ist häuftig schwierig, denn trotz der
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grenzenlosen technischen Gesichtspunkte bleibt die Diskussion über das
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VJing letztendlich eine Diskussion über Kunst und diese scheitert in der
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Regel an dem Punkt darüber objektiv urteilen zu können.
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Bei [vjcentral.de](http://vjcentral.de "vjcentral.de"), der
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erfreulicherweise mittlerweile wieder sehr aktiven Plattform der
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deutschsprachigen VJ-Szene, existiert seit 2007 ein nicht
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totzukriegender
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[Diskussionsthread](http://www.vjcentral.de/topic.php?tid=141 "vjcentral.de"),
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der sich genau dieser Frage widmet und eine Zusammenfassung darüber ist
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schon längst überfällig:
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<!-- PELICAN_END_SUMMARY -->
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[Pixelschubser](http://www.benjaminjantzen.de/) versucht, die Qualitäten
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eines VJs an der Nachvollziehbarkeit und Finesse der Umsetzung seines
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VJ-Sets festzumachen und bezieht sich dabei auf Aussagen von Paul
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Spinrad, dem Autor des VJ-Books. Er zieht einen Hierarchiebogen vom DVD
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rippenden und Internet-Clip sammelnden Sample-VJ über den kreativen VJ,
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der eigenes Material filmt und am Rechner produziert bis hin zum
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genialen VJ-Nerd, der seine eigene Soft- und Hardware bastelt.
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Pixelschubser's Qualitätsmaßstab ist Neugier - wenn er sich bei der
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Betrachtung eines VJ-Sets fragt, wie zum Teufel das gemacht wurde, dann
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bedeutet es für ihn Qualität.
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[VJSAW](http://www.vjsaw.com/) hält diesen Maßstab für unzureichend und
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hält dagegen, dass ein guter Musiker ja auch nicht nur gut ist, wenn er
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sein eigenes Instrument bauen kann, sondern was am Ende dabei rauskommt.
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Für VJSAW ist die Qualität eher eine emotionale Reaktion des Betrachters
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- "weg geflasht sein" von dem was man sieht bedeutet Qualität. Er räumt
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jedoch ein, dass man bei der ganzen Diskussion festhalten sollte, auf
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welcher Ebene man hier über Kunst redet. Seiner Meinung nach hätte diese
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im Club-Kontext genauso wenig verloren wie Free Jazz auf einer
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Schlagerparty.
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Ratman wirft ein, dass allein die Betrachtung von Technik und
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Individualität der Inhalte auch nicht der Frage nach Qualität gerecht
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werden, sondern allein das Ergebnis. Als Beispiel nennt er Chris
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Cunningham's genialen [Star Wars
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Remix](http://www.youtube.com/watch?v=sxchw646zs4), bei dem weder
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Inhalt, noch Technik besonders innovativ waren, das Ergebnis aber
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trotzdem sehr respektabel ist.
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[Stadkind](http://schallbild.de/) schließt sich mit der Aussage an, dass
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der eigene Style am wichtigsten sei. Das Ziel sollte sein, dass sich die
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Besucher nach einer Veranstaltung positiv an das VJ-Set oder die
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positive Ausstrahlung der visuellen Atmosphäre erinnern. Als Seitenhieb
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zu Pixelschubsers anfänglich geäußerten technokratischen Hierarchie
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stellt er fest, dass ein Bäcker auch nicht dann gut sei, wenn er seinen
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eigenen Ofen baue.
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Ein VJ Neuling und ehemaliger Lightjockey schaltet sich in die
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Diskussion ein und stellt fest, dass ihm die Reaktionen und das positive
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Feedback seitens der feiernden Besucher am wichtigsten sei - woraufhin
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movebandit sich zu der Aussage hinreißen lässt, dass man nicht einfach
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alle VJs über einen Kamm scheren könne, da es ganz klar zwei Richtungen
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gebe: den "Künstler-Typ" und den "Unterhalter-Typ", die man in der
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Qualitätsbetrachtung unterscheiden müsse. Dieses Statement trifft auf
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allgemeine Zustimmung.
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[Titcher](http://www.myspace.com/dertitcher "MySpace Link") und Ratman
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diskutieren über die Frage, ob solch eine Kategorisierung überhaupt
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sinnvoll ist. Titcher meint, solange man sich als VJ immer
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weiterentwickeln möchte und es immer etwas gibt, was man besser machen
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könne, sei man gut. So bald man mit sich rundum zufrieden sei, wechsle
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man zum VJ Typ "Unterhalter" und entwickle sich nicht weiter. Ratman
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hält Kategorisierungen für unsinnig und findet es müßig darüber zu
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streiten.
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[Yochee](http://www.7dex.de/) greift den Diskussionsfaden auf und
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findet, man müsse den Spagat schaffen, sich mit der eigenen Arbeit zu
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identifizieren und sich treu zu bleiben und gleichzeitig der Masse zu
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gefallen, für die man ja schließtlich die Visuals präsentiert. Er
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schließt mit einem Zitat Picassos:
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"*Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der
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Künstler seine Talente für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie
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verwenden. Alle Wege stehen einem intellektuellen Scharlatanismus offen.
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Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die
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Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und die Effekthascher suchen
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in ihr Neuheit, Seltsamkeit, Originalität, Verstiegenheit und
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Anstößigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon früher, habe ich selbst alle
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diese Kritiker mit zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir
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einfielen und die sie um so mehr bewunderten, je weniger sie ihnen
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verständlich waren. Durch diese Spielereien, diese Rätsel und Arabesken
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habe ich mich schnell berühmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet für den
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Künstler: Verkauf, Vermögen, Reichtum. Ich bin heute nicht nur berühmt,
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sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich
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nicht als Künstler betrachten im großen Sinne des Wortes. Große Maler
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waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya. Ich bin nur ein Spaßmacher,
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der seine Zeit verstanden hat und alles, was er konnte, herausgeholt hat
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aus der Dummheit, der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen.*"
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nonsleep hat vor ein paar Tagen den Thread wiederbelebt und meint dazu,
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dass es ihm immer wichtig gewesen sei, dass seine Visuals "tanzbar" sind
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und für ihn ein VJ dann 'gut' ist, wenn dieser die Stimmung auffängt,
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wiederspiegelt und in die Höhe treibt. Wenn er ein Gefühl für
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Bildharmonie und Rythmus hat...das Ganze eben ein Gesamtes gibt.
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Den Thread gibt es [hier bei
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vjcentral.de](http://www.vjcentral.de/topic.php?tid=141 "vjcentral.de")
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Die Frage nach der Qualitätsbewertung eines VJs wird warscheinlich nie
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klar beantwortet werden können und immer ein subjektives Thema bleiben,
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jedoch lohnt es sich, darüber weiter zu diskutieren und die Diversität
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der Aussagen als Gesamtergebnis zu betrachten. Kunst bleibt Kunst und
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ebenso die Frage ob und in wie weit VJing überhaupt Kunst ist.
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